Notar- und Grundbuchrechner

Notarkosten- und Grundbuchrechner – Nebenkosten für den Immobilienkauf berechnen:

Wenn es irgendwo Gerechtigkeit gibt, dann bei den Notarkosten und Grundbuchgebühren in der Baufinanzierung: Bei jedem Immobilienkauf ist der Gang zum Notar unerlässlich, die Kosten sind bei jedem Notar in ganz Deutschland gleich, allerdings abhängig von der jeweiligen Kaufsumme. Ebenfalls flächendeckend übereinstimmend sind die Grundbuchgebühren. Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, ermitteln Sie mit unserem Notar- und Grundbuchrechner schnell und zuverlässig.

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Notar- und Grundbuchrechner

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Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Info zu Kaufpreis ...

Die Kosten für eine Grundschuldeintragung gelten immer für eine Eintragung. Wird eine Grundschuld von 300.000 Euro in drei Teilbeträgen eingetragen, müssten Sie für jeden Teilbetrag die Kosten für die Grundschuldeintragung berechnen. Drei mal 100.000 Euro ist etwas teuerer als einmal 300.000 Euro.

Dies kann der Fall sein, wenn das benötigte Darlehen nicht als ein Darlehen von einer Bank vergeben wird, sondern unterschiedliche Darlehen oder Geldgeber eingeplant sind. Dies könnte sein: ein zusätzliches KfW-Darlehen, ein Bauspardarlehen oder andere Geldgeber.

Hier sollte die neue Darlehenshöhe eingetragen werden, denn für diese Darlehenshöhe benötigen Sie entweder eine neue Grundschuld oder eine Grundschuldabtretung in mindestens dieser Höhe.

Kosten für Kaufvertrag und Grundschuldeintragung

Kaufpreis der Immobilie bzw. Protokollierungsbetrag beim Notar: 0 Euro
Höhe der einzutragenden Grundschuld: 0 Euro

Mit folgenden Kosten müssen Sie rechnen:
Die Liste entspricht in etwa dem chronologischen Ablauf und oft auch den Rechnungstellungen. Bitte anklicken,
wenn entfällt
Notarkosten Beurkundung eines Grundstückskaufvertrages 0,00 Euro
Grundbuch Eintragung der Auflassungsvormerkung 0,00 Euro
Notarkosten Grundschuldbestellung mit Vollstreckungsklausel (ZVK); ohne ZVK = halber Preis 0,00 Euro
Grundbuch Eintragung der Grundschuld 0,00 Euro
Grundbuch Eintragung des Eigentümers 0,00 Euro
Grundbuch Löschung der Auflassungsvormerkung 0,00 Euro
Notarkosten Betreuungsgebühr für den Kaufvertrag 0,00 Euro
Notarkosten Betreuungsgebühr für die Grundschuld 0,00 Euro
Notarkosten Vollzugstätigkeiten 0,00 Euro
Notarkosten Falls der Kaufpreis über ein Notaranderkonto abgewickelt werden soll 0,00 Euro
Notarkosten XML-Datenstruktur (maximal) 0,00 Euro

Grundbuchkosten 0,00 Euro
Notarkosten 0,00 Euro
MwSt. für Notarkosten 0,00 Euro
Gesamtkosten 0,00 Euro
 

Achtung: Die Kosten für Notar und Grundbuch sind gesetzlich klar geregelt – doch einzelne kleinere Gebühren könnten bei einzelnen Notaren zusätzlich anfallen. Da gibt es noch den einen oder anderen Ermessungsspielraum. Deshalb bitten wir etwaige kleine Abweichungen in unserem Notarkosten- und Grundbuchrechner zu entschuldigen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Ihnen größere Kosten und Entgelte in Rechnung gestellt werden, die wir nicht berücksichtigt haben.

Hinweis zu Bayern:
Für die Eigentumsumschreibung wird zusätzlich eine „Katasterfortführungsgebühr“ nach Art. 1 KatFortGebG fällig. Sie beträgt das 0,3-fache der Gebühr für die „Eintragung des Eigentümers“ (Eigentumsumschreibung).

Die Liste entspricht in etwa dem chronologischen Ablauf der Tätigkeiten und oft auch den Rechnungstellungen.

Sollten Sie die Grundschuldeintragung in Form eines Grundschuldbriefes wünschen, würde dies die Grundschuldeintragung um 30% verteuern. Die Eintragung als Grundschuldbrief ist für Privatpersonen selten notwendig. Wer häufig den Geldgeber wechseln will oder freie Grundschulden an andere Gläubiger abtreten wird, für den kann sich diese Form lohnen.

Einige Gerichte erheben diese Kosten, obwohl es hierfür keinen Gebührentatbestand gibt.

Zu diesen Kosten gibt es keine klare Aussage, ob die Notare hier eine Extra-Gebühr erheben dürfen oder ob dieser Aufwand in der Betreuungsgebühr für den Kaufvertrag enthalten sei.

Über eine abschließende Aussage von Ihnen würden wir uns freuen.

Werden dem Gericht die Daten in elektronischer Form für eine automatische Weiterverarbeitung übermittelt, kann der Notar dafür diese Wertgebühr erheben, die max. 250 Euro betragen darf. Es geht dabei um eine strukturierte Aufbereitung der Daten.

Notarkosten und Grundbuchgebühren beim Immobilienkauf

Die Notarkosten und Grundbuchgebühren gehören zu den Kaufnebenkosten. Wenn Sie überlegen, eine Immobilie zu kaufen, sollten Sie diese Kosten in jedem Fall mit in die Finanzierung einplanen, denn je nach Höhe des Immobilienkaufpreises fallen durchaus mehrere tausend Euro an. Weitere Nebenkosten sind die Grunderwerbssteuer, die je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Immobilienkaufpreises ausmacht. Außerdem fallen meist Maklerkosten an, die üblicherweise nochmals mit 3,57 bis 7,14 Prozent Käuferprovision zu Buche schlagen.

Notarkosten und Grundbuchgebühren bei der Umschuldung

Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten bei der Anschlussfinanzierung, wenn Sie von einem Geldgeber zu einem anderen wechseln: Entweder, die alte Grundschuld wird gelöscht und eine neue eingetragen. Oder die Grundschuld wird von Bank A an Bank B abgetreten. Die abtretende Bank kann die Abtretung der Grundschuldeintragung nicht verweigern. Die neue Bank dagegen könnte Veto einlegen und auf Löschung plus Neueintragung bestehen, beispielsweise wenn der Umfang der Absicherung nicht ihren Vorgaben entspricht. Wer clever ist, prüft diese Möglichkeit der Grundschuldabtretung sehr früh, denn so lassen sich bis zu 50 Prozent der Kosten für Notar und Grundbuch sparen. Wie hoch der Unterschied in Ihrem Fall genau wäre, können Sie mit unserem Notar- und Grundbuchrechner herausfinden, wenn Sie die sechste Option „Vergleich: Löschung/Neueintragung oder Abtretung“ zur Berechnung wählen.

Notarkosten und Grundbuchgebühren nach Entschuldung

Ist die Immobilie vollständig finanziert, kann der Käufer die Grundschuld löschen lassen. Die Löschung der Grundschuld geschieht also nicht automatisch, sondern muss vom Käufer bzw. Eigentümer selbst initiiert werden – mit einem Antrag zur Löschungsbewilligung bei der Bank, die zuletzt finanziert hat. Dafür darf die Bank keine Gebühren erheben. Doch auch die Löschung der Grundschuld ist ausschließlich über einen Notar möglich. Obwohl man diese Kosten senken kann, indem man einige Vorgänge selbst erledigt, unterstellen wir in unserem Rechner, dass der Notar alle erforderlichen Aufgaben übernimmt. Deshalb fallen hier ebenfalls Notarkosten und Grundbuchgebühren an. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie die Löschung vornehmen lassen wollen, können Sie sich die Löschungsbewilligung dennoch ausstellen lassen, dann haben Sie das Dokument in jedem Fall zur Hand. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, die Löschung nicht vorzunehmen. Beispielsweise, wenn Sie oder ein Familienangehöriger eine erneute Kreditaufnahme planen, die eine Grundschuldeintragung erfordern würde.

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